Ice Cream” muss sein.

When the Saints go marchin’ in ” auch.

Aber die Stärke der Band liegt bei weitem nicht nur in Jazz-Standards mit Raum für freie Improvisationen, sondern auch in ausgeklügelten Arrangements. Da glaubt man schon mal, auf einem Mississippi- Dampfer zu sitzen, wenn der “Steamboat Stomp” mit einer von Trompete, Posaune und Saxofon disharmonisch intonierten Dampfpfeife beginnt. Und natürlich wippen alle Füße, wenn “Fidgety Feet” dies schon im Titel vorgibt.

Klar,  im Repertoire sind alle gängigen Standards des Dixieland und des New Orleans Jazz vertreten, aber auch Spezialitäten aus anderen Jazz-Epochen kommen nicht zu kurz, so mancher Blues erklingt in Hot-Jazz-Sets.

Selten kommt es also vor, dass die Band Sonderwünsche nicht erfüllt. Walzer von Johann Strauß müssen es ja nicht gerade sein ...